Gesetzliche BU & Loss-of-Licence: Was Flugschüler wirklich brauchen
Als Flugschüler besitzen Sie bereits während der Ausbildung einen vollwertigen Schutz bei Verlust des Medical (Tauglichkeitsklasse 1). Die Loss-of-Licence (bzw. Loss-of-License) knüpft an den lizenzbezogenen Auslöser an – nicht an theoretische Ersatzberufe.
Psychische Erkrankungen sind in der Ausbildungsphase nicht versichert, werden nach Abschluss jedoch automatisch eingeschlossen – ohne neue Gesundheitsprüfung. So wächst der Schutz mit dem nächsten Karriereschritt mit.
Für planbare Absicherung empfehlen wir die laufende Monatsrente statt Einmalzahlung. Die Rente lässt sich per Dynamik und Upgrade auf Endalter 65 anpassen – transparent, nachvollziehbar und auf Ihre Ausbildungssituation zugeschnitten.
Fehler, die Flugschüler vermeiden sollten
Ausbildungskostenversicherung mit LoL verwechseln: Kostenpauschalen sichern keine laufenden Fixkosten. Achten Sie auf eine echte Rentenzahlung und auf den Auslöser Lizenzverlust infolge Flugdienstuntauglichkeit.
Einmalzahlung statt Rente wählen: Einmalbeträge sind schnell verbraucht und passen sich nicht an. Die Monatsrente bleibt planbar und kann dynamisiert werden.
Psychische Erkrankungen übersehen: In der Ausbildung ausgeschlossen, nach Abschluss automatisch eingeschlossen. Diese Entwicklung gehört in die persönliche Bedarfsplanung.
Eine Police, klarer Auslöser: Lizenzverlust
Die BU mit integrierter LoL-Klausel verbindet die BU-Definition mit dem lizenzbezogenen Trigger. So wird der Schutz für Flugschüler praxisnah und verständlich.
Leistet rückwirkend ab Beginn der Fluguntauglichkeit, sobald diese länger als sechs Monate besteht oder bestanden hat. Transparent, nachweisbar, fair – Details unter Leistung.
Beide Schreibweisen – Loss-of-Licence und Loss-of-License – werden in der Beratung verwendet, damit Sie Informationen und Angebote jederzeit wiederfinden.
Medical, Gutachten & Bescheide sauber dokumentieren
Der Leistungsantrag stützt sich auf flugärztliche bzw. behördliche Nachweise. Halten Sie Medical-Unterlagen, Gutachten und Bescheide vollständig bereit.
Während der Ausbildung sind psychische Diagnosen nicht versichert; nach Abschluss automatisch eingeschlossen. Dieser Automatismus erfolgt ohne neue Gesundheitsprüfung.
Mit vollständigen Nachweisen sichern Sie die rückwirkende Leistung ab Beginn der Fluguntauglichkeit – ein wichtiger Vorteil der LoL-Klausel.
Warum die Monatsrente für Flugschüler passt
Die laufende Rente bildet Fixkosten realistisch ab und lässt sich via Dynamik anpassen. Einmalzahlungen sind nicht bedarfsgesteuert und oft zu schnell aufgebraucht.
Mit Upgrade-Optionen auf Endalter 65 bleibt die Absicherung auch nach der Ausbildung in der richtigen Höhe. So wächst der Schutz mit Ihrer Karriere.
Unser Fokus: klare Regeln, planbare Leistung, lizenzbezogener Auslöser – in einer einzigen Police.
Worauf es vertraglich ankommt
Verzicht auf abstrakte und konkrete Verweisung – damit eine spätere Tätigkeit die Leistung nicht gefährdet.
Lizenzbezogener Trigger – Flugdienstuntauglichkeit mit Verlust des Medical als eindeutiger Auslöser.
Rente statt Summenleistung – planbar, dynamisierbar, mit späterer Erhöhung ohne neue Gesundheitsprüfung.
Individuelle Kalkulation für die Ausbildung
Beiträge hängen u. a. von Eintrittsalter, Rentenhöhe, Endalter, Leistungsdauer und Gesundheitsangaben ab. Wir kalkulieren verständlich und transparent.
In der Kommunikation verwenden wir alternierend Loss-of-Licence und Loss-of-License. So finden Sie Informationen leichter wieder – unabhängig von der Schreibweise.
Sie erhalten ein Angebot, das Ihre Ausbildungssituation, geplante Meilensteine und den späteren Berufseinstieg berücksichtigt.
Monatsrente – der stabile Kurs für Flugschüler
Regelmäßige Auszahlung statt Einmalbetrag: Die Monatsrente passt besser zu Ausbildung, Lebenshaltung und Planungssicherheit. Sie lässt sich per Dynamik und späterem Upgrade auf Endalter 65 mitentwickeln.
Der Schutz besteht bereits in der Ausbildung bei Verlust des Medicals; psychische Erkrankungen werden nach Abschluss automatisch eingeschlossen. Das hält den Schutz langfristig vollständig.
Unser Angebot kombiniert den lizenzbezogenen Auslöser mit klaren Nachweisen – transparent, nachvollziehbar und fair.
Kurzfazit für Flugschüler
Lizenzverlust absichern – planbar und ohne Verweisung
Schutz in der Ausbildung, vollständiger Einschluss der Psyche nach AbschlussDie LoL-Absicherung (Loss-of-Licence / Loss-of-License) orientiert sich am Medical-Status, nicht an Ersatzberufen. Nachweise sauber sammeln, Rentenhöhe passend wählen, Upgrade-Optionen nutzen.
Hinweise für die Praxis
Medical-Unterlagen aufbewahren · Dynamik prüfen · Upgrade Endalter 65 vormerkenPsychische Erkrankungen sind in der Ausbildung ausgeschlossen, werden danach automatisch eingeschlossen. Eine laufende Rente statt Einmalzahlung stabilisiert die Finanzierung der Ausbildung und den Übergang in die Berufspraxis.
Wichtige Punkte für Flugschüler
Lizenzbezogener Trigger
Leistung bei Flugdienstuntauglichkeit mit Verlust des Medicals – klar, nachvollziehbar, prüfbar.
Rente statt Einmalbetrag
Planbare Absicherung der Fixkosten, dynamisierbar und mit Upgrade-Option auf Endalter 65.
Automatische Erweiterung
Psyche während der Ausbildung ausgeschlossen – nach Abschluss automatisch mitversichert.
Klarer Nachweis
Medical, Gutachten und Bescheide sorgfältig aufbewahren – für die rückwirkende Leistung.
Häufige Fehler bei der Flugschülerversicherung
Warum ist die Ausbildungskostenversicherung oft ein Fehler?
Diese Policen sichern nur die Ausbildungskosten ab, enthalten aber häufig riskante Klauseln wie Kündigungsrechte des Versicherers oder Rückforderungen bereits gezahlter Leistungen, wenn die Tauglichkeitsklasse 1 später wiedererlangt wird.
Weshalb ist eine Einmalzahlung keine gute Lösung?
Einmalzahlungen sind zwar auf den ersten Blick attraktiv, bieten aber keine nachhaltige Absicherung. Eine laufende Monatsrente sichert die Fixkosten und ermöglicht ein langfristig planbares Einkommen – gerade in der Übergangsphase nach Ausbildungsende.
Was passiert, wenn ich eine Grundfähigkeitsversicherung abschließe?
Eine Grundfähigkeitsversicherung mit Arbeitsunfähigkeitsklausel bietet keinen echten Lizenzschutz. Sie leistet nicht bei Verlust des Medicals und ist in der Regel auf maximal 24 Monate begrenzt – also kein Ersatz für eine Loss-of-Licence Versicherung.
Wird der Lizenzverlust auch während der Ausbildung abgesichert?
Ja, Flugschüler haben bereits während der Ausbildung vollwertigen Schutz bei Verlust des Medicals (Tauglichkeitsklasse 1). Ein häufiger Fehler ist, anzunehmen, der Schutz gelte erst nach Erwerb der Lizenz.
Wie häufig wird der Ausschluss für psychische Erkrankungen falsch verstanden?
Viele glauben, psychische Erkrankungen seien dauerhaft ausgeschlossen. Tatsächlich gilt der Ausschluss nur während der Ausbildung – nach Abschluss werden sie automatisch eingeschlossen und ohne neue Gesundheitsprüfung abgesichert.
Warum ist der Verzicht auf Verweisung so wichtig?
Ohne diesen Verzicht könnte der Versicherer Sie auf einen anderen Beruf verweisen und die Leistung verweigern. Eine korrekte Flugschülerversicherung verzichtet auf abstrakte und konkrete Verweisung – so bleibt der Anspruch bestehen.
Welche Kostenfallen sollte ich beim Abschluss vermeiden?
Unklare Vertragsbedingungen, zu niedriges Endalter oder fehlende Dynamik führen später zu Versorgungslücken. Achten Sie auf Rente bis Endalter 65, Beitragsbefreiung bei Leistung und Dynamik während der Ausbildungsphase.
Wie erkenne ich ein seriöses Angebot?
Ein seriöses Angebot erklärt klar: Lizenzverlust ist versichert, Psyche wird später eingeschlossen, und es erfolgt ein Upgrade nach Ausbildungsende – ohne neue Gesundheitsprüfung. Achten Sie auf transparente Bedingungen und geprüfte Klauseln.