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Kosten der Loss‑of‑Licence Versicherung für Fluglotsen

Was kostet die Fluglotsenversicherung? Der Beitrag richtet sich vor allem nach Eintrittsalter, Rentenhöhe, Endalter und den gewählten Klauseln (z. B. Leistungsdynamik, Psyche).

Auslöser der Leistung ist der Verlust der Tauglichkeitsklasse 3 aus gesundheitlichen Gründen – dadurch ist der Nachweis klar und die Kalkulation transparent.

Unser Ansatz: Rente statt Einmalzahlung, konsequenter Verweisungsverzicht und sauberer Psyche‑Einschluss – so bleiben die Kosten der Loss‑of‑License fair und der Schutz belastbar.

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Kosten & Beitragslogik für Fluglotsen

Die LoL‑Versicherung für Lotsen ist ein reiner Risikoschutz: Keine Sparbausteine, keine versteckten Gebühren – nur Leistung bei Lizenzverlust.

Jünger abschließen senkt die Prämie über die gesamte Laufzeit. Ein höheres Endalter und eine größere Monatsrente erhöhen den Beitrag, bieten aber realistischere Absicherung bis zur Übergangsversorgung.

Sie erhalten zwei Varianten: preisoptimiert und leistungsstark. Beide konzentrieren sich ausschließlich auf die Loss‑of‑Licence Absicherung für Fluglotsen. Angebot anfordern

Kostenfokus: Rente statt Einmalzahlung

Warum die Monatsrente für Fluglotsen meist sinnvoller ist

Monatliche Leistungen bilden laufende Fixkosten planbar ab. Eine einmalige Summe wirkt attraktiv, deckt aber selten die Dauer einer längeren Untauglichkeit ab.

Im Vergleich sind Rentenlösungen in der Praxis kalkulierbarer und verursachen weniger Folgerisiken. Bei der Loss‑of‑License für Lotsen steht die monatliche Rente deshalb im Mittelpunkt.

Wir zeigen transparent, wie sich eine Einmalzahlung auf Beitrag und Risiko auswirkt – und wann die Rente klar im Vorteil ist.

Endalter jeweils 55 - LoL-Rente 2000,- Euro mtl. - Nichtraucher

Beiträge nach Überschussverrechnung - Stand 2025
Eintrittsalter Familienstand Kinder Beitrag
21 ledig keine Kinder 100,92 Euro mtl.
23 ledig keine Kinder 101,13 Euro mtl.
25 ledig keine Kinder 101,23 Euro mtl.
21 verheiratet ein Kind 94,06 Euro mtl.
23 verheiratet ein Kind 94,06 Euro mtl.
25 verheiratet ein Kind 94,06 Euro mtl.
Auslöser & Nachweise

Lizenzverlust (Klasse 3) steuert Leistung – und damit den Beitrag

Entscheidend ist der behördlich/ärztlich bestätigte Lizenzverlust (Untauglichkeit Klasse 3). Damit knüpft der Schutz an ein objektives Kriterium an.

Der klare Auslöser reduziert Streitpotenzial und hält die Tarife wettbewerbsfähig. Das ist ein Vorteil gegenüber komplexen BU‑Prüfungen, die häufig teurer sind.

Tipp: Eine echte Leistungsdynamik (z. B. 2–3 % jährlich) kostet wenig Aufpreis, erhält aber die Kaufkraft Ihrer Rente über viele Jahre. Mehr dazu unter Leistung und Nachprüfung.

BU vs. LoL für Fluglotsen

Beitrag richtig gewichten

Die BU zahlt erst ab ca. 50 % Berufsunfähigkeit nach Tätigkeitsprüfung. Die Loss‑of‑Licence leistet, sobald die Flugdiensttauglichkeit entfällt – das passt besser zur Lotsenrealität.

Im direkten Kostenvergleich ist die BU für Lotsen oft teurer, während die LoL‑Versicherung den lizenzbezogenen Auslöser passgenau abbildet.

Einmalzahlungen können günstig erscheinen, bergen aber Planungsrisiken. Eine laufende Rente folgt Ihrem tatsächlichen Einkommensverlust verlässlicher.

Klauseln mit Preiswirkung

Welche Bausteine verteuern – welche sparen?

Verweisungsverzicht und ein sauberer Psyche‑Einschluss erhöhen häufig den Beitrag – sind für Lotsen aber essentiell, damit ohne Diskussion gezahlt wird.

Ein fairer Prognosezeitraum (z. B. 6 Monate) erleichtert den Leistungseinstieg und vermeidet teure Verzögerungen – wichtig speziell bei Loss‑of‑License Policen.

Endalter, Rentenhöhe und Dynamik sind die größten Kostentreiber. Wir zeigen, wo Sie sinnvoll sparen können, ohne Schutzlücken zu riskieren.

So kalkulieren wir

Vorgehen in drei Schritten

1) Bedarfsanalyse: Nettoeinkommen, Fixkosten, Übergangsversorgung – daraus leiten wir die passende Monatsrente ab.

2) Konfiguration: Endalter, Leistungsdauer, Dynamik und sinnvolle Zusatzbausteine – speziell für die Loss‑of‑Licence von Fluglotsen. Klausel‑Check

3) Marktauswahl: Wir prüfen Wortlaute & Fallstricke und dokumentieren Kosten, Leistung und unsere Empfehlung transparent.

Fluglotse Loss-of-License Versicherung Leistungszertikat

Exklusiv‑Vorteil: Leistungszertifikat im Leistungsfall

Als Kunde erhalten Sie unser Leistungszertifikat: Der erste Leistungsantrag wird im Fall eines Lizenzverlustes kostenfrei durch eine auf Versicherungsrecht spezialisierte Anwaltskanzlei gestellt.

Das Zertifikat ist kein Bestandteil der Versicherung, sondern ein exklusiver Service von FinanzService Weinand. Gerade bei Loss‑of‑Licence Verfahren beschleunigt eine saubere Antragstellung die Zahlung.

Wir koordinieren die Unterlagen, stimmen Formulierungen ab und begleiten Sie bis zur Entscheidung – damit Sie sich auf Ihre Gesundheit konzentrieren können.

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Zusammenfassung: Kosten‑Essentials für Fluglotsen

Das Wichtigste in 30 Sekunden

kurz & knapp

Beitragstreiber: Eintrittsalter, Rentenhöhe, Endalter, Dynamik, Psyche & Verweisung. Auslöser: medizinisch bestätigter Verlust der Tauglichkeitsklasse 3. Frage: was kostet die Fluglotsenversicherung? Wir liefern belastbare Zahlen.

Nur für Fluglotsen gedacht

fokussiert

Wir beraten ausschließlich zur LoL‑Versicherung für Fluglotsen – mit besonderem Blick auf Kosten und Klauseln. Angebote kommen als preisoptimierte und leistungsstarke Variante.

Top Punkte kurz

Warum unser Kosten‑Ansatz überzeugt

Klarer Fokus auf Lizenzverlust

Keine Mischprodukte, keine Sparanteile – nur Loss‑of‑License mit sauberer Rentenlogik.

Klausel‑Expertise

Wir prüfen Verweisung, Psyche, Prognosezeitraum & Leistungsdynamik – und erklären die Beitragswirkung.

Vergleich in 24 Stunden

Sie erhalten ein transparentes Angebot mit Kosten und Leistung – auf Wunsch inklusive Alternativen.

Leistungszertifikat

Exklusiver Service: Erster Leistungsantrag durch Fachanwaltskanzlei kostenlos – Details.

FAQ: Kosten & Bedingungen der LoL‑Versicherung

Häufige Fragen von Fluglotsen

Was bestimmt den Beitrag konkret?

Wesentlich sind Eintrittsalter, gewünschte Rentenhöhe, gewähltes Endalter, Dynamik und Klauseln (Psyche, Verweisung, Prognosezeitraum). Gesundheitsangaben und Risikoprofil wirken zusätzlich.

Wie wähle ich eine passende Rentenhöhe?

Orientieren Sie sich an Fixkosten und geplantem Nettoeinkommen. Üblich sind 60–80 % des Nettoeinkommens als Zielgröße – so bleibt der Beitrag tragfähig und die Rente wirksam.

Endalter 55 – was bedeutet das für den Beitrag?

Die Absicherung läuft maximal bis Endalter 55, da dies die reguläre Altersgrenze für den Beruf Fluglotse ist.
Ohne höhere Endalterstufen bestimmen vor allem Rentenhöhe, gewählte Dynamik und Klauseln (z. B. Verweisung, Psyche, Prognosezeitraum) den Beitrag. Wir zeigen die Kostenwirkung transparent und empfehlen die Konfiguration, die zu Ihrer Laufbahn und Übergangsversorgung passt.

Welche Wirkung hat eine Leistungsdynamik?

2–3 % Leistungsdynamik verteuern die Police moderat, schützen aber die Kaufkraft der Rente über viele Jahre – gerade bei frühem Abschluss sinnvoll.

Rente oder Einmalzahlung – was ist kostenseitig sinnvoller?

Die laufende Rente ist planbarer und deckt längere Untauglichkeiten besser ab. Einmalzahlungen können schneller verbraucht sein und erfordern höhere Summen, um denselben Schutz zu bieten.

Wie unterscheidet sich die BU bei den Kosten?

Die Kosten der Berufsunfähigkeitsversicherung für Fluglotsen sind oft höher, weil die Prüfung komplexer ist. Die Loss‑of‑Licence knüpft am Lizenzverlust an und bildet das Risiko passender ab.

Ab wann zahlt die Versicherung?

Mit Eintritt des Auslösers – rückwirkend ab dem festgestellten Zeitpunkt, sofern die Bedingungen erfüllt sind. Maßgeblich ist der Verlust der Tauglichkeitsklasse 3 aus gesundheitlichen Gründen.

Wie erhalte ich ein Angebot und eine Kostenübersicht?

Fordern Sie Ihr Angebot an – in der Regel innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie zwei Varianten (preisoptimiert und leistungsstark) inklusive Begründung der Klauselwahl.