Warum eine Flugschülerversicherung (LoL) sinnvoll ist
Als Flugschüler investieren Sie viel Zeit und Geld in Ihre Ausbildung. Die Loss-of-Licence Versicherung (auch Loss-of-License Versicherung, kurz LoL‑Versicherung) schützt Ihre Fixkosten und Ausbildungsdarlehen, wenn eine Flugdienstuntauglichkeit mit Lizenzverlust (Tauglichkeitsklasse 1) eintritt. Die monatliche Rente sorgt für Planbarkeit statt finanzieller Unsicherheit.
Warum jetzt? Weil die Absicherung direkt zur Banklogik passt: Raten laufen monatlich, die Rente auch. Zudem starten Sie mit dem ersten Class‑1‑Medical in die Schulung – fällt die Tauglichkeit weg, fängt die Fluguntauglichkeitsversicherung/Flugdienstuntauglichkeitsversicherung die finanziellen Folgen auf.
Und warum nicht „zu groß“? In der Ausbildung genügt meist eine schlanke Lösung: Endalter 50 und eine realistische Rente. Später – mit dem Cockpit‑Job – folgt das Upgrade auf Endalter 65 und eine Rentenerhöhung – ohne neue Gesundheitsprüfung. So bleibt die LoL‑Versicherung bezahlbar und wächst mit Ihrer Karriere.
Monatsrente, die zu Darlehen passt
Die LoL‑Versicherung zahlt eine monatliche Rente – genau wie Ihre Ausbildungsdarlehen, Miete und Lebenshaltung. Das ist der zentrale Grund, warum Flugschüler eine Loss‑of‑LicenCe/Loss‑of‑License Absicherung benötigen: Sie stabilisiert den Alltag, wenn das Class‑1‑Medical wegfällt.
Im Vergleich zur Ausbildungskostenversicherung (Einmalzahlung) ist die monatliche Rente planbarer und schwerer „aufzuzehren“. Sie folgt Ihren Fixkosten, statt auf einen Schlag zu verpuffen.
Ergebnis: Mehr Planungssicherheit und bessere Argumente im Gespräch mit Bank und Flugschule.
Warum der Auslöser entscheidend ist
Die Flugschülerversicherung greift, wenn Flugdienstuntauglichkeit und damit der Lizenzverlust (Tauglichkeitsklasse 1) amtlich festgestellt wird. Dieser klare, lizenzbezogene Auslöser macht die LoL‑Versicherung zur punktgenauen Lösung für Flugschüler.
Anders als eine allgemeine Absicherung adressiert die Fluguntauglichkeitsversicherung/Flugdienstuntauglichkeitsversicherung genau das, was Ihre Ausbildung gefährdet: die fehlende Tauglichkeit für den Cockpit‑Beruf.
So werden Fixkosten und Darlehen auch in schwierigen Zeiten planbar abgedeckt – ein starkes „Warum“ für den Schutz schon zu Beginn der Schulung.
Warum die Absicherung Gespräche erleichtert
Mit einer LoL‑Versicherung zeigen Flugschüler der Bank und der Flugschule, dass Raten und Gebühren auch im Ernstfall gesichert sind. Die Monatsrente ist für Finanzierer nachvollziehbar – sie passt eins zu eins zur Darlehensstruktur.
Das Leistungszertifikat wird exklusiv für Kunden von FinanzService Weinand ausgestellt. Es berechtigt den Kunden, im Leistungsfall den ersten Leistungsantrag kostenlos durch eine auf Versicherungsrecht spezialisierte Anwaltskanzlei stellen zu lassen. Dieser zusätzliche Service ist kein Bestandteil der Flugschülerversicherung, sondern eine Leistung von FinanzService Weinand und kann im Ernstfall mehrere hundert Euro sparen – ein geldwerter Vorteil.
Für European Flight Academy (EFA) Students gibt es außerdem einen Rabatt – die LoL‑Versicherung bleibt damit trotz Vollzeit‑Ausbildung bezahlbar.
Warum Formulierungen den Unterschied machen
Verzicht auf Verweisung, klare Regeln zur Nachprüfung und eine eindeutige Definition des lizenzbezogenen Auslösers – diese Punkte entscheiden darüber, ob Ihre Loss‑of‑Licence/Loss‑of‑License Absicherung im Ernstfall trägt.
In der Ausbildung sind psychische Erkrankungen nicht mitversichert, später regelmäßig eingeschlossen. Das verstehen und berücksichtigen wir – ein wichtiges „Warum“ für unsere Beratung.
Fazit: Gute Klauseln = hohe Leistungssicherheit. Darauf achten wir vor Abschluss – und bei Anpassungen nach der Flugschüler-Ausbildung.
Warum schlank beginnen – und später wachsen
1.500 € mtl. bis Endalter 50 kosten – je nach Eintrittsalter – etwa 30–35 € pro Monat. Das zeigt: Eine Flugschülerversicherung ist bezahlbar, wenn sie zur Ausbildungsphase passt.
Ein höheres Endalter erhöht die Beiträge deutlich. Wer die Tauglichkeitsklasse 1 in der Ausbildung verliert, schlägt meist eine andere Karriere ein – ein weiteres „Warum“ dafür, jetzt schlank zu versichern und verlängern und später auf 65 zu verlängern und die Rente zu erhöhen – ohne neue Gesundheitsprüfung.
So bleibt die LoL‑Versicherung (bzw. Loss‑of‑License Versicherung) nachhaltig günstig und trotzdem ausbaubar.
Warum Monatsrente statt Ausbildungskostenversicherung?
Die Monatsrente deckt Fixkosten zuverlässig ab und ist banktauglich. Eine Ausbildungskostenversicherung (Einmalzahlung) kann schneller aufgebraucht sein und bildet die Realität laufender Raten nur unzureichend ab. Für Flugschüler ist das der praxisnähere Weg.
Zusätzlich spricht die Skalierbarkeit für die LoL‑Rente: Heute schlank starten, später – mit erstem Cockpit‑Vertrag – Endalter 65 und Rente erhöhen – ohne neue Gesundheitsprüfung. Das ist ein messbarer Vorteil gegenüber starren Einmalmodellen.
Warum eine Flugschülerversicherung?
Auf den Punkt:
Monatsrente für Fixkosten · Banktauglich · flexibel ausbaubarDie Loss‑of‑Licence/Loss‑of‑License Absicherung schützt Flugschüler genau dort, wo es zählt: bei Lizenzverlust (Class‑1). Sie hält die Ausbildung finanziell auf Kurs – heute schlank, morgen ausgebaut.
Wichtige Hinweise
Klauseln & NachweiseAchten Sie auf Verweisungsverzicht, transparente Nachprüfung und eine saubere Definition des lizenzbezogenen Auslösers. Im Leistungsfall zählen flugärztliche Unterlagen und behördliche Bescheide.
Die wichtigsten „Warum“-Argumente
Fixkosten sichern
Monatsrente passt zu Darlehen, Miete & Alltag – statt Einmalbetrag.
Banktauglich
Stärkeres Dossier im Gespräch mit Bank & Flugschule.
Flexibel ausbaubar
Nach der Ausbildung auf 65 verlängern & Rente erhöhen – ohne neue Prüfung.
Kosten im Griff
Endalter 50 hält Beiträge niedrig.
Häufige Fragen: Warum eine Flugschülerversicherung?
Warum brauchen Flugschüler eine Loss-of-Licence Versicherung?
Weil bei Lizenzverlust (Tauglichkeitsklasse 1) die Ausbildung und die geplante Karriere akut gefährdet sind. Die LoL‑Versicherung zahlt eine monatliche Rente und stabilisiert Fixkosten und Ausbildungsdarlehen – das schützt Ihre Investition.
Warum Monatsrente statt Ausbildungskostenversicherung (Einmalzahlung)?
Die Monatsrente passt zur Banklogik und deckt laufende Kosten planbar ab. Eine Einmalzahlung kann schneller aufgebraucht sein und bildet regelmäßige Raten schlechter ab. Für Flugschüler ist die Rente meist die praxisnähere Lösung.
Warum genügt in der Ausbildung oft Endalter 50?
Weil der Schutz gezielt die Ausbildungsphase abdeckt. Sie sichern primär Darlehen und Lebenshaltung – nicht den gesamten Berufszeitraum. Das hält Beiträge niedrig und lässt Raum, später auf Endalter 65 zu erweitern und die Rente zu erhöhen – ohne neue Gesundheitsprüfung.
Warum verbessert eine LoL die Position im Finanzierungsgespräch?
Banken und Flugschulen bevorzugen planbare Liquidität. Eine monatliche LoL‑Rente spiegelt die Ratenstruktur und zeigt, dass Zahlungen auch im Ernstfall gesichert sind – ein Pluspunkt im Dossier.
Warum ist das erste Class‑1‑Medical für die Absicherung relevant?
Das Class‑1 ist die medizinische Basis für Ihre Cockpit‑Karriere. Fällt die Tauglichkeit weg, greift die LoL‑Absicherung über den lizenzbezogenen Auslöser – genau dafür ist sie konzipiert.
Warum später auf Endalter 65 und Rente erhöhen – ohne neue Gesundheitsprüfung?
Mit dem Einstieg in den Beruf steigen Verantwortung und Fixkosten. Das Upgrade auf 65 und die Rentenerhöhung sorgen für durchgehenden Schutz bis zum Ruhestand – ohne neue Gesundheitsprüfung und damit ohne Annahmerisiko.
Warum sind bestimmte Klauseln (Verweisung, Nachprüfung, Psyche) so wichtig?
Sie bestimmen, ob und wann geleistet wird. Wichtige Punkte: Verzicht auf Verweisung, transparente Nachprüfung, klare Regeln zu psychischen Erkrankungen (in der Ausbildung oft ausgeschlossen, später regelmäßig eingeschlossen) sowie ein passendes Endalter.
Warum ist die Rente für Flugschüler auf 1.500 € monatlich begrenzt?
Die maximal versicherbare Rente für Flugschüler liegt bei 1.500 €. Das entspricht dem Bedarf in der Ausbildungsphase und verhindert eine Überversicherung – zugleich bleiben die Beiträge kalkulierbar.
Warum ist die Absicherung trotz Ausbildung bezahlbar?
Beispiel: 1.500 € monatlich bis Endalter 50 kosten – je nach Eintrittsalter – etwa 30–35 € im Monat. Das ist ein gutes Verhältnis von Beitrag zu Schutz in der Schulungsphase.
Warum ist das Leistungszertifikat ein geldwerter Vorteil?
Das Leistungszertifikat wird exklusiv für Kunden von FinanzService Weinand ausgestellt. Es berechtigt dazu, den ersten Leistungsantrag kostenlos durch eine auf Versicherungsrecht spezialisierte Anwaltskanzlei stellen zu lassen. Dieser zusätzliche Service ist kein Bestandteil der Versicherung und spart im Ernstfall oft mehrere hundert Euro.
Wie erhalte ich ein Angebot?
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