Begriffe & Synonyme: Loss‑of‑Licence, Loss‑of‑License & Co.
Viele Namen – identischer Zweck: Absicherung des medizinisch bedingten Lizenzverlusts. Was die Bezeichnungen bedeuten und worauf es inhaltlich wirklich ankommt. Kurzüberblick: Loss‑of‑Licence (Übersicht).
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Was meinen die Bezeichnungen?
Die folgenden Begriffe werden im Markt häufig synonym verwendet – sie beschreiben denselben Kern: Leistungen bei gesundheitsbedingtem Verlust von Lizenz/Tauglichkeit.
- Loss‑of‑Licence (LoL) – britische Schreibweise; Standard in unserer Darstellung.
- Loss‑of‑License – US‑Schreibweise; in Suchmaschinen/Unterlagen ebenfalls verbreitet.
- Lizenzverlustversicherung – gängige deutschsprachige Bezeichnung.
- Flugdienstuntauglichkeits‑ / Fluguntauglichkeitsversicherung – alternative Begriffe mit Fokus auf Tauglichkeit.
Worauf es wirklich ankommt (nicht aufs Label)
Entscheidend ist der Inhalt der Bedingungen. Achte insbesondere auf:
- Auslöser „medizinisch bedingter Lizenz‑/Tauglichkeitsverlust“ – klare Leistungsdefinition.
- Verzicht auf abstrakte und konkrete Verweisung – keine Ausweich‑Tätigkeiten.
- Psyche eingeschlossen – ohne pauschale Ausschlüsse.
- Faire Nachprüfung – transparente Regeln, keine vorschnelle Beendigung.
- Leistungsart passend – laufende Monatsrente statt Einmalzahlung für planbare Liquidität.
Begriffe im Vergleich – Beispiele
Loss‑of‑Licence (brit.) = Lizenzverlustversicherung (de). Die US‑Variante Loss‑of‑License benennt denselben Schutz. Unter Flugdienstuntauglichkeitsversicherung wird häufig identischer Leistungsumfang verstanden – prüfe dennoch die Klauseln (Auslöser, Verweisung, Psyche).
Das Wichtigste in Kürze
- Begriffe variieren – der Schutzgedanke ist identisch.
- Kritisch sind Auslöser, doppelter Verweisungsverzicht und Psyche.
- Für Dauerlasten ist die Monatsrente der Einmalzahlung überlegen.
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